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Champagner ist gut fürs Gedächtnis

Heute Abend knallen wieder die Korken, wenn wir auf ein fantastisches, neues Jahr anstoßen! Doch wir sollten häufiger Champagner trinken, denn unser Gehirn und unser Gedächtnis profitieren davon.

Nein, das ist kein Witz. Wir meinen das ernst. Eine wissenschaftliche Untersuchung der englischen University of Reading brachte ans Licht, dass regelmäßiger Genuss dieses prickelnden Getränks einen positiven Einfluss auf unser Gehirn hat.

Bouchon de champagne

1 bis 3 sprudelnde Gläser pro Woche

Laut dem Forschungsleiter Jeremy Spencer, Professor für Biochemie, beweisen die Ergebnisse, dass der Genuss von 1 bis 3 Gläsern Champagner pro Woche einen Gedächtnisverlust aufhalten und das Risiko einer Gehirnerkrankung wie Demenz oder Alzheimer deutlich verringern kann.

Champagne

Das Geheimnis steckt in der Traube

Wie ist das möglich? Die Wohltäter sind die Phenole der roten Traubensorten Pinot noir und Pinot meunier. Zusammen mit Chardonnay bilden sie die Traubensorten, die in einem Champagner stecken. Phenole füttern diejenigen Proteine, die das räumliche Denken in Schuss halten. Umso älter wir werden, desto mehr lässt die Funktion der Proteine nach und damit auch unsere Fähigkeit, Sachen im Kopf zu behalten. Das Trinken von Champagner kann den Prozess aufhalten.

Also, darauf sollten wir anstoßen!

Josee und Carole haben die Sache schon mal getestet und sich dabei bestens amüsiert. Aber schaut selbst …

Wir wünschen auch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein prickelndes 2018!

P.S. Carole, Nicky und Ulrike – sollten wir nicht demnächst einen Ausflug in die Champagne einplanen?

Text: Josee Schouten

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