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Corona-Pandemie in Frankreich – LETZTES UPDATE

Die Situation in Frankreich entspannt sich etwas, die zweite Welle flacht ab. Präsident Macron verkündete gestern Abend eine schrittweise Lockerung des Lockdowns.

Letzte Update: 25. November 10.00 Uhr

Lest hier die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise für Frankreich.

Update 25.11Präsident Macron erklärte gestern, dass sich die Corona-Situation in Frankreich verbessert habe: Die Verbreitung des Virus konnte in den letzten Wochen abgebremst werden. Damit die Zahl der neuen Corona-Infizierten unter 5.000 am Tag bleibe, müsse man wachsam sein. Der Lockdown ließe sich deshalb auch nur nach und nach abbauen. „Wir müssen gemeinsam alles tun, um eine dritte Welle zu verhindern.“

Schrittweise Lockerung des französischen Lockdowns

Schritt 1: ab 28.11.

  • Die „nicht-lebensnotwendigen“ Geschäften dürfen – ebenso wie die Kirchen – wieder öffnen.
  • Der Aktionsradius für die Freizeitaktivitäten der Franzosen wird von 1 km auf 20 km erweitert (für max. 3 Stunden anstatt 1 Stunde).

Schritt 2: ab 15.12.

  • Kinos, Theater und Museen können wieder ihre Türen öffnen (gemäß den Corona-Maßnahmen).
  • Das obligatorische Ausgangsformular (l’attestation de déplacement) ist nicht mehr notwendig, ab 15. Dezember können sich die Franzosen wieder frei bewegen.
  • Dennoch gilt auch nach diesem Datum eine Ausgangssperre zwischen 21.00 Uhr und 7.00 Uhr (Ausnahmen: 24. Dezember und 31. Dezember).

Bis Mitte Januar gilt:

  • Sofern möglich sollte jeder zu Hause arbeiten.
  • Private Treffen sollten eingeschränkt werden.
  • (Massen-)Veranstaltungen bleiben verboten.
  • Die französischen Skigebiete sind geschlossen.

Schritt 3: ab 20. Januar, sofern die Situation stabil ist

  • Gastronomie und Sportstätten werden öffnen.
  • Die abendliche Ausgangssperre wird aufgehoben.
  • Der Betrieb in den französischen Skigebieten beginnt.

Wie ist die derzeitige Situation in Frankreich?

Seit November verbessert sich die Situation in Frankreich: Die Anzahl der neuen Corona-Fälle sinkt und der R-Wert liegt unter 1 (am 24.11.: 0,65). Der Höhepunkt der zweiten Welle schien Mitte November in den französischen Krankenhäusern angekommen zu sein. Damals überstieg die Auslastung der Intensivstationen sogar 95%, doch am 24.11. waren es noch immer 84%. Vor allem in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte-d’Azur sind die Intensivstationen noch immer am Limit.

Auf dieser Website der französischen Regierung sind die aktuellen Zahlen der jeweiligen Departements zu sehen (siehe Taux d’incidences), doch diese Übersicht von France 3 ist noch etwas aufschlussreicher.

corona update Frankreich

Die wichtigsten Lockdown-Maßnahmen in Frankreich:

  • Kitas und Schulen bleiben offen; die Arbeit geht weiter, allerdings – wenn möglich – von zu Hause aus. Schüler ab 6 Jahre müssen nun auch einen Mundschutz tragen (bisher galt das nur ab 11 Jahre).
  • Die Franzosen können weiterhin arbeiten, doch ist das Homeoffice – soweit möglich – verpflichtend.  
  • L’attestation de déplacement (das unterschriebene Ausgangsformular) muss mitgeführt werden bis zum 15. Dezember. Wer ohne dieses Formular (ausgedruckt oder am Telefon) abreist, riskiert eine Geldstrafe von 135 €.
  • Die Franzosen dürfen nur  das Haus verlassen, um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen, die Kinder zur Schule zu bringen, im Freien Sport zu treiben oder jemanden zu helfen, der krank ist. Mit dem Hund Gassigehen beschränkt sich auf: ab 28. November maximal 20 km vom Haus entfernt und höchstens 3 Stunde lang 
  • Alle Zusammenkünfte und (Privat) Veranstaltungen sind verboten.
  • Die Gastronomie sowie „nicht-existentielle Geschäfte“ müssen die nächsten Wochen geschlossen bleiben.Das gleiche gilt für Friseure, Museen, Sportschulen, Kinos, Theater und andere Ausgehmöglichkeiten und Freizeitstätten.
  • Märkte mit Frischware (auch wenn sie überdacht sind) dürfen offen bleiben.
  • Von einer französischen Region in die andere zu reisen, ist ab 2/11 nicht mehr möglich. (ausschließlich arbeitsgebunden).Das gilt auch für Aufenthalte im eigenen Ferienhaus.
  • Altersheime dürfen noch Besucher empfangen.
  • Hotels bleiben offen (u.a. um Franzosen aufzunehmen, die für ihren Job reisen müssen), doch es wird nur Roomservice angeboten, die Hotel-Restaurants bleiben geschlossen.
  • Tankstellen, Autowerkstätten und -vermietungen können offen bleiben.
  • Parkanlagen, Wälder und Strände bleiben während des zweiten Lockdowns zugänglich.
  • Die Grenzen innerhalb Europas bleiben offen, fur Einreisende aus anderen Ländern (außerhalb der EU) gelten strenge Grenzbeschränkungen und ein negativer Corona-Test ist erforderlich.

Von der Ausgangssperre zum Lockdown…

Update 28.10.Am Freitag 30. Oktober wird einem nationaleLockdown oder auch „reconfinement“ eingeführt. und muss das Ausgangsformular (Attestation de déplacement) wieder mitgeführt werden.

Update vom 22.10. Die französische Regierung führt eine Ausgangssperre in 54 französischen Departements ein, was fast der Hälfte des ganzen Landes entspricht. Das bedeutet, dass 46 Millionen Franzosen in den nächsten 6 Wochen zwischen 21.00 Uhr abends und 6.00 Uhr morgens nicht aus dem Haus dürfen, es sei denn sie haben einen triftigen Grund dafür. Auch die Gastronomie in diesen Departements hat um 21.00 Uhr ihre Türen zu schließen. Einwohner dürfen in dieser Zeit nur noch mit einer ausgefüllten attestation de déplacement auf die Straße, so wie es schon während des Lockdowns im Frühling der Fall war. Wer nach 21.00 Uhr auf der Straße angetroffen wird, muss einen triftigen Grund haben, z.B. medizinische Anlässe, Apothekenbesuch oder berufliche Gründe (wofür man eine Bescheinigung des Arbeitgebers braucht).

Seit 14.10.  gibt es schön eine nächtliche Ausgangssperre in Paris (Ile-de-France) sowie in den Städten Lille, Toulouse, Lyon, Aix-en-Provence, Marseille, Montpellier, Grenoble, Rouen und Saint-Etienne.

Das bedeutet, dass alle Kneipen, Restaurants, Theater und Kinos in den oben genannten Städten um 21 Uhr schließen müssen. Die dort lebende Bevölkerung darf zwischen 21.00 Uhr abends und 6.00 Uhr morgens nur mit einem unterschriebenen Formular (und einem überzeugenden Grund) auf die Straße. Sonst droht ein Bußgeld in Höhe von 135 €.

– Derzeit gibt es keine bestimmten Reisebeschränkungen für die Franzosen. Empfohlen wird, mit höchstens 6 Personen zusammenzutreffen (privat und bei der Arbeit) sowie bei einem Familienbesuch auch im Haus Mundschutz zu tragen.

Am 22. Oktober wird eine neue Tracking-App in Frankreich eingeführt: Tous AntiCovid, denn die heutige App war das reinste Fiasko (siehe unten).

Update vom 14.10. Erneut wurde der Gesundheitsnotstand (état d’urgence sanitaire) in Frankreich ausgerufen. Diese politische Maßnahme bedeutet u.a., dass die französische Regierung schneller Gesetze und neue Corona-Maßnahmen umsetzen kann, sofern es die Situation erfordert.

Update 28.10.Am Freitag 30. Oktober wird einem nationalenLockdownoder auch „reconfinement“  eingeführt. und muss das Ausgangsformular (Attestation de déplacement) wieder mitgeführt werden.

corona

Können die Deutschen Urlaub in Frankreich machen?

Reisewarnung vom Auswärtigen Amt vom 15. Oktober 2020:

Frankreich: Es gilt nun ganz Frankreich als Risikogebiet

Wann muss man sich in Quarantäne begeben?

Das Auswärtige Amt rät, nur „notwendige“ Reisen in die oben genannten Gebiete zu unternehmen und sich bei Einreise nach Deutschland 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben oder direkt einen COVID-19-PCR-Test zu machen und das Ergebnis zu Hause abzuwarten. Das Testergebnis muss 14 Tage bewahrt werden. Bitte beachten: Die Quarantänepflicht wird von den Bundesländern geregelt. Daher sollte man sich auf der Webseite des entsprechenden Bundeslandes, in dem man seinen Wohnsitz hat, nach den genauen Quarantäneregelungen erkundigen.

Das Gesundheitsministerium fordert zudem, dass sich jeder, der sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat, bei der zuständigen Gesundheitsbehörde melden und seine Adresse angeben muss.

Übrigens ist der Corona-Test für Einreisende aus Risikogebieten weiterhin kostenlos, seit dem 15. September gilt dies jedoch nicht mehr für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten.

Bitte beachten: Die Quarantänepflicht tritt nicht in Kraft, wenn ihr mit dem Auto durch ein Risikogebiet (rote und orangene Zonen) nur hindurch fahrt, ohne das Auto zu verlassen (also auch nicht zum Tanken). Das gleiche gilt, wenn ihr von einem Flugzeug ins andere steigt (und den Flughafen nicht verlasst).

Update 28.10. Die abendliche Ausgangssperre wird ab 30. Oktober von einem nationalen Lockdown oder auch„reconfinement“ abgelöst. Wir hoffen, dass wir dann die genauen Regeln für Reisen durch Frankreich für Ausländer bekannt geben können.

Weitere Infos findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium

Die wichtigsten Corona-Maßnahmen in Frankreich  

Mund-Nasenschutz (selbstgemacht oder chirurgisch) ist im öffentlichen Nahverkehr und in Museen seit Juni verpflichtend. Seit dem 20. Juli gilt dies auch für alle öffentlichen Gebäude. In den Restaurants darf der Mundschutz am Tisch abgenommen werden, doch wenn man sich als Gast im Raum bewegt, muss er wieder aufgesetzt werden. Seit dem 1. September müssen die Franzosen auch an ihrem (gemeinschaftlichen) Arbeitsplatz einen Mundschutz tragen, und in der Schule gilt für Lehrer und Schüler ab 11 Jahre eine Maskenpflicht.

An vielbesuchten Plätzen im Freien kann die Stadtverwaltung das Tragen eines Mundschutzes verpflichten. Das gilt z.B. für Märkte, vielbesuchte Einkaufsstraßen oder beliebte Ausgangszonen. In diversen großen Städten in Frankreich wird dies sogar in der ganzen Stadt verlangt.

Was private Treffen angeht, so sollen nicht mehr als 6 Personen zusammenkommen und solt man bei Familienbesuch auch drinnen einen Mundschutz zu tragen.(Empfehlung).

Hotels und B&Bs haben ihre Einrichtungen angepasst und Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, z.B. Abstand einhalten und Mundschutz in gemeinschaftlich genutzten Räumen tragen. Ähnliche Hygienestandards gelten auch für die französische Gastronomie. So muss zwischen zwei Tischen ein Abstand von 1 m eingehalten werden und es dürfen höchstens 6 Gäste einer Gesellschaft an einem Tisch sitzen. Das Personal muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen und das gilt auch für diejenigen Gäste, die im Restaurants herumlaufen. In Frankreich muss man allerdings nicht den Namen und die Telefonnummer angeben.

Testkapazität: In alle französischen Departements können sich die Einwohner auf Corona testen lassen. Bei positivem Ergebnis werden alle Menschen aus dem Umfeld der infizierten Person ebenfalls auf das Virus getestet. In ganz Frankreich stehen derzeit über 1 Millionen Tests pro Woche zur Verfügung. In 80% aller Corona-Tests (PCR) ist das Ergebnis innerhalb von 36 Stunden bekannt. Bei einem positiven Test gilt eine Quarantäneplicht von 7 Tagen (früher waren das 14 Tage), die auch überprüft werden kann.

Corona-App: Update 22.10. Die StopCovid-App, die im Juni von der französischen Regierung eingeführt wurde, stellte sich als Flop heraus. Lediglich 2,6 Millionen der insgesamt 63 Millionen Franzosen haben diese Tracking-App heruntergeladen. Damit war die Zahl der Nutzer zu gering, um effektiv zu sein. Die französische Regierung wird nun eine zweite Version auf den Markt bringen. Am 22. Oktober kommt eine neue Tracking-App auf den Markt: Tous AntiCovid.

In Frankreich beginnt Ende Dezember das Corona-Impfprogramm, das nicht verpflichtend ist.

Lest hier mehr über die Regelungen rund um den Mundschutz in Frankreich.

Autoroute A6 Nemours Evry Umweltplakette

Mit dem Auto nach Frankreich: Was ist erlaubt, und was nicht?

In Frankreich existieren keine Regeln über die maximale Anzahl Haushalte pro Auto, und auch der Mundschutz ist nicht verpflichtend im Fahrzeug. Tankstellen und Autobahn-Raststätten sind wieder offen (auch die Toiletten), unter Berücksichtigung der oben genannten Regeln. Ihr könnt an den Raststätten (aires de repos) wieder picknicken, doch mit höchstens 6 Personen pro Gruppe.

Thalys hat seine Fahrpläne angepasst und zeigt sich hinsichtlich der Buchungen und Stornierungen flexibel. Weitere Infos: Thalys.com.  Im Thalys gilt natürlich eine Mundschutzpflicht. Die ThalysBar ist vorläufig noch geschlossen.

Auch Lufthansa und Air France hantieren ein reduziertes Flugschema sowie flexible Buchungsmöglichkeiten. Informiert euch über den aktuellen Stand auf den Websites der Fluggesellschaften.

Update 28/10:  Die Ausgangssperre wird ab 30. Oktober durch eine landesweite Sperre ersetzt. Wir hoffen, dass wir dann die genauen Regeln für Reisen durch Frankreich für Ausländer bekannt geben können.

Update 30/10: Bis Montag 2/11 gibt es keine aktiven Kontrollen auf den Autobahnen aus Reisegründen der Autofahrer. Welche Regeln nach diesem Datum für ausländische Touristen gelten, ist noch nicht bekannt. Die Franzosen selbst dürfen ihre eigene Region nach diesem Datum nicht mehr verlassen.

Wo bekommt man gute Realtime-Informationen über das Coronavirus in Frankreich?

Die Website der französischen Regierung wird immer aktualisiert, die neuesten Maßnahmen werden dort deutlich (in Französisch) erklärt. Eine weitere gute Nachrichtenseite (sofern man des Französischen mächtig ist) ist France 24.

The Localein englischsprachige Zeitung über das Leben in Frankreich, veröffentlicht auch regelmäßig Artikel über die derzeitige Situation.

Ebenfalls nützlich: die Website der Französischen Botschaft

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ZUM WEITERLESEN:

Trotz Corona zum Skifahren nach Frankreich
Paris in Quarantaine; 
Corona-Krise: aktuelle französische Wörterliste

 

 

13 Antworten zu “Corona-Pandemie in Frankreich – LETZTES UPDATE”

  1. andi meier sagt:

    suuupper

  2. andi meier sagt:

    sehr gut

  3. MB sagt:

    Danke, weiter so

  4. Astrid Riedelbauch sagt:

    Cuocou et bonsoir cher webazine Team,
    mein Mann und ich sind seit dem 5. März hier im Landes (Capbreton) in unserem Ferienhaus. Ca. am 20. März hatten wir uns erkundigt ob wir zurück nach Deutschland fahren dürften und man hat es uns verboten. Wir dürften erst nach Beendigung des Confinements fahren. Uns persönlich ist es eigentlich egal ob wir in Deutschland oder Frankreich unsere Isolation absitzen, zumal wir bereits jenseits der 65 sind. Hier in unserer Gegend ist auch die Infektionsrate bisher gering (zum Skifahren in Ischgl etc. fährt hier vermutlich kaum einer….) Begründung fürs hierbleiben wurde uns eigentlich keine genannt. Da wir einsichtig sind und froh sind bisher gesund geblieben zu sein, ist alles gut sowie es ist…..und Kontakte mit unseren Nachbarn haben wir auch über den Zaun hinweg. Traurig bin ich besonders für die kleinen Hotels und die Gastronomie und geschäfte die kein großes finanzielles Polster haben….. auch für die Familien die in engen Wohnungen leben müssen und all die überarbeiteten Pflegekräfte, Ärzte, Polizisten LKW Fahrer etc.
    Auch ihrem Team und all den anderen Journalisten vielen Dank

  5. Bozkurt Wolf sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Berichterstattung.

  6. E. Bauer sagt:

    Auch wenn bereits Lockerungen in Sicht sind, haben mein Mann und ich große Bedenken, dass wir nicht so schnell zu unseren Ferienhaus in Occitanie reisen können. Da wir seit Februar nicht mehr dort waren, werden wir wahrscheinlich das Haus nur noch in der Mitte des Gartens vermuten können. Der Rest wird zugewuchert sein. Wir wären auch gerne für länger dort. Ich verstehe nicht, warum man überhaupt die Grenzen der EU-Länder geschlossen hat. Der Virus geht doch von Mensch zu Mensch und nicht von Land zu Land.

  7. U.Bender sagt:

    Mal eine Frage…. wie bekomme ich den als Ausländer die franz. Corona App auf mein Smartphone. Das scheint nur für französische Nummern zu funktionieren – für den Urlaub in Frankreich (oder sonstwo in Europa) wäre ja wohl eine europäische App besser. Oder gibt es einen Trick, um die StopCovid-App auf ein Telefon mit dt. Nummer zu laden. Danke.

    • Josee sagt:

      Es war für uns kein Problem, die App herunterzuladen. Sie steht im App Store zur Verfügung, auch für deutsche Telefonnummern. Probier’s doch einfach noch einmal.

  8. Danielle sagt:

    Hallo Allerseits, wie sieht es denn eigentlich mit den „Spaßbädern“ in den Ferienanlagen aus? Sind diese geöffnet bzw. nutzbar? Weiß jemand etwas darüber?
    Sonnige Grüße
    D. Ferber

  9. Christine M. sagt:

    Supergute Seite!
    Danke.

  10. brigitte fuhs sagt:

    wir waren Mitte September bis Mitte Oktober in unserem Ferienhaus in Hossegor ,es war wie immer eine schöne Zeit uns gefällt alles dort Menschen, Klima Essen usw.
    wir hoffen 2021 wieder nach Frankreich fahren zu können

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